Beschreibung
Diese Geschichte reicht von einer fragilen Kindheit bis in die tiefe Zerrüttung eines jungen Erwachsenenlebens. Was im Zerfall des familiären Vertrauens verlorenging, kann Esther Sternburg nicht mithilfe ihres Denkens und ihrer Zugehörigkeit zum akademischen Milieu wieder herstellen. Die ersehnte Selbstfindung scheint eine schrittweise Selbst-Abschaffung zu erfordern. Aber wie soll das gehen ohne etwas, das außerhalb von einem selbst liegt und das ein solches Wagnis wert wäre?
Aufland Verlag
ISBN 978-3-944249-51-3





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