Mara Majeskie: Diagnose: Paranoide Schizophrenie

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Beschreibung

“Die Diagnose Paranoide Schizophrenie beschäftigte sie immer mehr und Mara beschloss daraufhin, sich über die Symptome dieser Erkrankung zu informieren. Diese Diagnose mit ihren Positiv- und Negativsymptomen passte perfekt zu ihr. Der Wahn, die Halluzinationen, die Antriebslosigkeit, ja sogar ihre Schüchternheit bis hin zur Bindungsangst, alles ergab einen Sinn. Sie war nicht verrückt, sie hatte eine Krankheit, das verstand sie jetzt …”

 

Dass sie anders ist, spürt die Autorin Mara Majeskie sehr früh in ihrem Leben. Mit der Paranoiden Schizophrenie beschäftigt sie sich schon ausführlich für ihre Matura, noch bevor dieser Zustand von ihr Besitz ergreift, sie ergreift, bevor Flugzeuge und Hubschrauber am Himmel auf einmal ungewöhnlich tief fliegen, Männer mit schwarzen Anzügen und Sonnenbrillen auf einem Dorffest erscheinen und die Geister von Carl Gustav Jung, Sigmund Freud, Albert Einstein und Isaac Newton, sowie Marie Curie, Hildegard von Bingen, Anne Frank und Marilyn Monroe von Bekannten Besitz ergreifen.

 

Autobiografie, 118 Seiten

I.C.H. Verlag

ISBN 978-3-942849-82-1

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